hmm

30. Juli 2010

wenn ich Brötchen einer mit einem Halal-Siegel werbenden Bäckerei mit Schweine-Mettwurst belege – ist das dann das kulinarische Äquivalent einer Mohammed-Karikatur?

Im Osten nichts Neues

29. Juli 2010

Freier Nachmittag, Titanic-Tag, später Impro-Theater und ohne schlechtes Gewissen eine Woche Urlaub eingereicht.

Und euch so?

Augsburg ist kälter als Karlsruhe*

25. Juli 2010

Das Fest ist jetzt rum – und es war ein geniales Wochenende. Unter anderem Schuhe kaufen innerhalb von 5 min**, die eh so langsam getauscht werden mussten und nach Freitag nur noch matschige Klumpen waren*** sowie dem unnötig frühen Trennen eines Geeks von seinem neuen Spielzeug****. Und sonst noch? Nun ja, einiges. So ist zum Beispiel Miss Platinum dann richtig gut, wenn Miss Platinum gerade nicht auf der Bühne ist*****, überraschenderweise aus Calw gute Musik kommt******, die Flammkuchen vom Biopaten trotz******* 1234s Abstinenz immer noch lecker schmecken und die beiden besten Acts (natürlich) nicht wieder die Aufmacher waren und (ebenso natürlich) parallel spielten, Figli Di Madre Ignota machen einen unheimlich großartigen tanzbaren Ska/Italo/Balkan-Beats-Mix und Monsters of Liedermaching ist extrem unterhaltsame Kleinkunst********

*) Karlsruhe gegen ein Uhr Morgens hatte 19°C, Augsburg später am Tag um 18:30 auch
**) erster moralischer Tiefschlag dieses Tages gegenüber meinen Gastgebern
***) Der Highlight des Bela-B-Konzerts war meiner Meinung nach sein Satz “und heute scheint die Sonne – nimm das, Jan Delay
****) zweiter moralischer Tiefschlag – und dann gingen mir die Leute aus :)
*****) wie die Band wohl heißt, und veröffentlicht sie eigene Musik?
******) Stuttgarter ticken anders, die haben allesamt den Kesselkoller und sehen den Horizont nicht – was auf die Art und Weise der Leute von dort zurückschlägt. Nun ja – Calw ist kein Kessel sondern ein V-förmiger Taleinschnitt – die sehen noch nicht mal den Himmel…
********) oder wegen?
*********) denen man angemerkt hat, dass die ~40k Leute vor der Hauptbühne das BEI WEITEM größte Publikum waren, vor denen sie jemals aufgetreten sind. Jan Delay nannte es sehr treffend einen Fleischberg

wenn ich denn nur dürfte

22. Juli 2010

leider leider hat der Arbeitgeber ein strenges Überstunden-Regime – weshalb ich dann gezwungen war, dass Wochenende vor einer Stunde beginnen zu lassen. sehr tragisch, ich bin dann auf dem Balkon :)

Karlsruhe anyone?

19. Juli 2010

Am Wochenende ist wieder Das Fest in KA – sonst noch wer Lust und/oder Zeit? Ich werde da wohl ab Freitag Nachmittag bis Sonntag rumhängen.

wie Fasnacht im Sommer

18. Juli 2010

nachdem seit Juli noch mehr Baden-Württemberger Entwicklungshilfe in Bayern leisten war ich am WE in Kaufbeuren, genauer gesagt auf dem Tänzelfest, wohl einer der absoluten Höhepunkte dort.

Und doch, ich bin sehr angetan – insbesondere weil sich eine erstaunlich hohe Quote der Leute – mehr oder weniger – passend verkleidet; wenn auch etwas einseitig, alles sieht noch Gothic oder Mittelalter aus :)

Freitags kam dann ein Uhr Morgens viel zu schnell, Samstags viel alles ins Wasser. Aber gelohnt hat es sich trotzdem

argh

15. Juli 2010

Dummes DB-Design trifft dämlichen ASCII-rulez!-Ansatz.

In der DB der vorhergehender Version der Groupware-”Lösung” gibt es 1. keine eindeutige ID für Benutzer, 2. nicht-eindeutige Display-Names und 3. etliche durchaus relevante Felder (created by, midofied by u.ä.) in denen wild gemischt mal der Benutzername und mal der Display-Name drin stehen. Da war ich dann erst mal am kotzen.

Im in Python geschriebenen Export-Tool muss es nun – natürlich – die Funktion geben, diese bunte Sammelsurium an Benutzer-Identifikatoren halbwegs sauber in die XML-Files reinzupacken. So weit so schlecht.

Nun kann so ein Display-Name (i.d.R. Vorname Nachname) nun Non-ASCII-Zeichen enthalten, was wohl nicht bedacht wurde, auf jeden Fall wurde dies in dem Tool nur in einem Viertel der Fälle umgesetzt (ob es nun Absicht oder Inkompetenz war *shrug*). Aber wie dem auch sei, das Zeug habe ich jetzt gefixt – kann mir nun jemand erklären, warum es in Python den ASCII-only-Ansatz gibt? UTF-8 ist recht straight forward und auch schon einige Jährchen standardisiert, selbst in Java hat ein char eine Breite von 16 Bit und spackt nicht rum, nur weil man aus einer DB UTF-8-Strings ausliest, in eine Variable packt und diese in ein XML-Konstrukt wirft.

Snakes on a Plane*

14. Juli 2010

Wie jeder andere auch schätze ich strukturierten Code.

Aber Python hat es mit der Erzwingung der Konvention übertrieben, der Source ist einfach schlecht zu lesen – man** “rutscht” dann doch wieder ab und befindet sich plötzlich in einem falschen Block.

*) ein gar GRÄSSLICHER Film, davon Abstand halten
**) ich?

UrhG § 69e ftw!

7. Juli 2010

Brenne Nürnberg, brenne.

JD funktioniert übrigens sehr zuverlässig und dass gezielt ein falscher HTTP-Content-Type in dem Tool drin war spricht entweder für (geschäftstüchtige*) Absicht oder bodenlose Inkompetenz.

*) nicht umsonst erwähnte der Schlips ständig, dass Migrationen sonst von Business-Partnern durchgeführt werden…

trööt

5. Juli 2010

Ich begreife nicht, warum Vuvuzelas allgemein mit dem Geräusch “bzzzzzzzz” in Verbindung gebracht werden – bei offenem Fenster und Fernsehabstinenz kriege ich nur “tröööt” mit.

Und (bisher) am gelungensten ist meiner Meinung nach diese Nutzung der Instrumente, der Brahms-Teil hätte eingespart werden können, die spätere Ravel-Vertonung finde ich jedoch durchaus hörenswert.