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Geständnis

Ich gestehe – ich habe mich total verkalkuliert.

Es war mir klar, dass ich mit dem neuen Server die Rechenleistung im Rack so pi mal Daumen verdoppel – war mir aber nicht ganz im klaren drüber, wieviel heiße Luft ohne Output erzeugt wird.

Wenn man sich so die Graphen des letzten Monats anschaut, hätte ich mal lieber auf einen Prozessor verzichtet und lieber doppelt so viel RAM einbauen lassen – dem Xen-Host möchte ich auf jeden Fall 2 GB zur freien Verfügung lassen, somit kann ich an sich keinen weiteren Gast mehr aufsetzen.

CPU-Last Load Average Speichernutzung

Mit dem Umzug der ganzen Auswertungsdatenbanken und der Produktiv-J2EE-Applikation für die Dokumentation wird wahrscheinlich die Last verdoppelt – aber auch das ist dann eher albern.

Na ja, werde ich eben den Gang nach Canossa antreten und meinen FI-Menschen beknien, dass ich noch mal so ungefähr 2000 Euro für weitere 147GB-SAS-15k-Platten und ne handvoll DDR2-Riegel brauche – sonst werden die Grafiken hier ja nie interessant.

Von renke

IT-Ratte (oder Systemadministrator), hat nen neues Spielzeug gekriegt und wird die "Genese" des Servers hier bebloggen.

21 ist nur die halbe Wahrheit.

3 Antworten auf „Geständnis“

Ach Renke, geb’s doch zu. Du wolltest die Rechen-Power, das Ergebnis war Dir doch klar :-)

Und Speicher ist natürlich leichter nachträglich eingebaut als Prozessoren…

Phil: Ich würde doch _niemals_ unverantwortlich mit dem Geld anderer umgehen ;)

Nielsson: Ein Zwei-Wege-System hätte ich eh haben wollen, und da hätte ich ggf mit einem Prozessort beginnen können

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