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unbezahlte IT-Spielereien

Was auf die Ohren – mit Umwegen

Ich bin heute zu hause um endlich mal das blöde Java-Tool, welches ich bei $AG erbte, fertig zu entwickeln – programmieren geht nur mit Musik, weshalb ich eigentlich meinen Zweitlaptop auf der Anlage stehen habe, um last.fm zu hören. Leider ist bei denen gerade der Streaming-Server kaputt – und Lust meine Musiksammlung vom Linux-Laptop auf die Winschüssel zu kopieren hatte ich auch nicht.

Folgende Lösung habe ich gefunden:

  • In Rhythmbox den DAAP-Streaming-Service aktivieren
  • Auf dem zweiten Laptop iTunes installieren
  • Bemerken, dass die Firewall auf Fedora den Port TCP/3689 nicht durchläßt
  • Im iTunes auf die komplette Bibliothek von Rhythmbox zugreifen – inklusive aller Playlisten

Geht doch – sogar ohne großes Hängen und Würgen.

[Update: iTunes spricht kein OGG – aber es gibt dieses Quicktime-Plugin, welches recht gut funktioniert – jetzt klingt nicht mehr jedes OGG-Stück wie Volksmusik für Hunde oder Beethoven auf Speed (gefunden dank diesem Blogeintrag)]

Von renke

IT-Ratte (oder Systemadministrator), hat nen neues Spielzeug gekriegt und wird die "Genese" des Servers hier bebloggen.

21 ist nur die halbe Wahrheit.

Eine Antwort auf „Was auf die Ohren – mit Umwegen“

Wollte ich schon lange mal ausprobieren, kam aber bisher nicht dazu. Aber wenn das so problemlos geht werd ich das auch mal machen :-)

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