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Indianer, Kater und andere Serverbewohner

ich weine ihm keine Träne nach

So, heute war mal wieder Abschalttag.

Gestern habe ich die Kompilierung unserer Groupware auf einen anderen Server migriert – so wildes Bash- und Ant-Gepfuschel. Die spaßeshalber von mir kompilierte Kombination aus Client und Server lief einwandfrei, daher hatte ich keine großen Bedenken mit dem zügigen abschießen des alten Systems (braucht wer ’ne 1-HE-Pizzabox mit unterirdischen Leistungsdaten? Der Gruseleffekt ist euch sicher, wenn ihr das irgendjemand zeigt…).

Heute morgen um halb drei (sic) hat ein Coder eine neue Version der Groupware rausgeschickt – und was war? Sie lief nach dem kompilieren natürlich nicht… Nachdem ich ewig nach dem Fehler in meinen Kompilaten gesucht habe hat er dann zugegeben, im Delivery-Package einen Fehler eingebaut zu haben – der Mensch sollte, wenn er schon morgens um halb drei irgendwas verschickt, doch sein Zeug wenigstens testen.

Wie dem auch sei: Die Kiste ist jetzt tot, was meine Quote anhebt auf 8 abgeschaltete und 3 neu in Betrieb genommene – von ursprünglich mal 16 Systemen.

Von renke

IT-Ratte (oder Systemadministrator), hat nen neues Spielzeug gekriegt und wird die "Genese" des Servers hier bebloggen.

21 ist nur die halbe Wahrheit.

4 Antworten auf „ich weine ihm keine Träne nach“

Was sind denn unterirdische Leistungsdaten? :-)
Aber ich glaube im Moment fehlt mir das Rack. Aber das kann man sicher gut unters Bücherboard nageln? Sind denn wenigsten SCSI-Platten (15k) drin?

Docbook ist glücklicherweise an mir vorbeigegangen – dafür habe ich eine Kollegin, die praktisch nur so Doku- und Hilfenkram macht…

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